Rezension: Cora Carmack – Faking it

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Max Miller hat ein großes Problem: Ihre erzkonservativen Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle ein bisschen zu gut, und plötzlich weiß Max nicht mehr, wo das Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen.

‘Losing it’ von Cora Carmack stand schon länger auf meiner Wunschliste und als sie dieses bei Thalia nicht hatten, beschloss ich einfach ‘Faking it’ zu kaufen um zu sehen, ob mir der Schreibstil der Autorin überhaupt zusagt. Ich wurde nicht enttäuscht. ‘Faking it’ beschreibt eine Romanze von zwei Leuten die unterschiedlicher nicht sein könnten. Cade, der vernünftige Student. Max, die in einer Rockband spielt, auf ihren großen Durchbruch wartet und Nachts in einer Table Dance  Bar hinter’m Tresen arbeitet um sich über Wasser halten zu können. Als ihre Eltern eines Tages jedoch beschließen sie monatlich nicht weiter zu unterstützen stellt sie ihnen Cade als ihren Freund vor. Max wusste, dass ihre Eltern dann weiter für sich aufkommen würden nur wusste sie nicht, dass sie sich in den hübschen Cade (der ja eigentlich gar nicht in ihr Leben passt) verlieben würde. ‘Faking it’ ist eine Lektüre die sich schnell und einfach lesen lässt. An einen Nicholas Sparks kommt Carmack nicht ran, unterhalten hat mich das Buch aber trotzdem.

3/5

bisou, bisou Laura  

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