Rezension: Ellen Sussman – An einem Tag in Paris

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Drei Fremde.
Eine Stadt voller Überraschungen.
Ein Weg ins Glück.

Die Sonne spiegelt sich im Fenster eines Cafés, der Duft frischer Croissants liegt in der Luft, an einer Straßenecke verabschiedet sich ein Paar mit einem Kuss: Ein neuer Tag beginnt in der Stadt der Liebe. Drei junge Menschen werden sich gleich auf einen Spaziergang durch Paris begeben. Ein gebrochenes Herz, der Wunsch nach Glück und eine unbestimmte Sehnsucht begleiten sie dabei. Sie wissen nicht, was das Leben heute für sie bereithält, nur eines ist sicher: Am Ende dieses Tages könnte sich alles verändert haben…

In diesem Roman stecken eigentlich 3 eigene Bücher die irgendwie zusammen finden. 3 Privatlehrer beginnen einen neuen Tag, treffen ihre neuen Schüler, neue Charaktere und erleben einen Tag den man nicht als typischen Nachhilfeunterricht bezeichnen kann. Ellen Sussman hat es mit ihrem Roman geschafft mich zurück nach Paris zu bringen. Anschaulich beschreibt sie die Spaziergänge ihrer Figuren und wenn man sich ein wenig auskennt läuft man in Gedanken mit.
In ‘An einem Tag in Paris’ treffen je 2 völlig fremde Personen aufeinander und verbringen ihren Tag zusammen. Eine Mutter, eine Ehemann, und eine schwangere Witwe. Jeder hat seine eigene Geschichte und dieser eine Tag in Paris soll ein ganz eigenes Kapitel in ihrem Leben sein. Lasst euch von der Stadt verzaubern und erlebt einen Tag in Paris.
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4/5

bisou, bisou
Laura ♥

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